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DESCRIPTION:Mit diesem Programm verfolgt das Duo Stock – Wettin verschiedene Ansätze zu unsichtbaren\, aber existenziellen Grundlagen menschlichen Seins bis hin zu der Frage: „ Was ist es\, was die Welt im Innersten zusammenhält?“ (J. W. Goethe) \n  \nErgründet werden drei Ansätze: \n  \nWissenschaft \n  \nDie Werke von M. Quell und E. H. Flammer beschäftigen sich mit wissenschaftlich – astrophysikalischen Phänomenen. \nErnst Helmuth Flammers Stück greift die String-Theorie auf. Ein „String“ ist physikalisch – bildlich gesprochen als ein eindimensional schwingender Faden das kleinste mögliche Teilchen\, welches alle konstituierenden Elemente von Materie und Sein in sich zu vereinen vermag. Dieses Teilchen schreitet im universalen Prozess des Seins\, der „atmenden“ Kompression (Bild des „Schwarzen Lochs“) und – alternierend – Extension (Bild des „Urknalls“) unablässig voran. \nGrundlage der Komposition von Michael Quell hingegen ist die Idee der Dunklen Energie. \nDiese dient in der Astrophysik als hypothetischer Erklärungsversuch der beobachteten zunehmenden Ausbreitungsgeschwindigkeit des Universums\, die ansonsten in deutlichem Widerspruch zu den gravitativen Effekten durch die Materie steht. Dabei konnte ihre Existenz bisher nicht nachgewiesen werden\, sie selbst entzieht sich also jeglicher Beobachtung\, bestimmt jedoch ebenso wie dunkle Materie ganz wesentlich die raumzeitliche Struktur des Universums. \n  \nPhilosophie \nDas Stück von Marta Liisa Talvet bezieht sich auf eine Theorie des Philosophen Henry More aus dem 17. Jahrhundert\, nach der Wolken mit einer bestimmten Form die Geister von Menschen auf halbem Weg zum Himmel sind – ein Gedanke\, der heutzutage komisch erscheinen kann\, während viele der gleichen Fragen über die Mysterien von Geist\, Körper und Seele bestehen bleiben.  \nZwischen – Menschliches \nDie klangliche Verschmelzung von Akkordeon und Klarinette bildet sehr oft die kompositorische Grundlage von Werken. Zum konsequenten Ausloten „enger Verbindungen“ gehört neben klanglichen Aspekten aber auch die Verschmelzung der Musiker zu EINEM Klangkörper.  Trotz aller persönlichen individuellen Unterschiede muss eine gemeinsame emotionale Sprache gefunden werden\, die sich herkömmlicher  Kommunikation entzieht. \nGeorg Katzers Stück bietet für uns den Ausgangspunkt dafür\, diese unsere inneren Welten noch intensiver zu entdecken\, zu vereinen und auf den Hörer zu übertragen.
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